Kämpfe zwischen Gruppen von FARC-EP fordern mehrere Tote

Wie Nachrichten der lokalen Gemeinschaften und staatlichen Behörden erklärten, gab es schwere Kämpfe zwischen verfeindeten Gruppen der unterschiedlichen Fraktionen der FARC-EP in der Provinz Guaviare. Die genaue Anzahl der Toten, der zwischen den von Iván Mordisco und Calarcá Córdoba angeführten Strukturen der FARC-EP, ist unbekannt. Es soll sich aber um Dutzende Personen handeln. Demzufolge herrschte eine ab dem 25. Mai eine komplexe Sicherheitslage in einigen Dörfern im ländlichen Gebiet der Gemeinde San José del Guaviare.

Es soll sich hierbei um Kämpfe zwischen der 44. Front des Amazonas-Blocks der FARC-EP unter dem Oberkommando von Iván Mordisco sowie um die Front Isaías Carvajal des Blocks Jorge Suárez Briceño, welche unter dem Oberkommando von Calarcá steht. Es wären nicht die ersten schweren Kämpfe zwischen den beiden Blöcken in der Provinz Guaviare, wo um territoriale Macht gerungen wird. Im Januar warnten bereits die regionalen Behörden vor Kämpfen, nachdem im ländlichen Gebiet der Gemeinde El Retorno mehr als zwei Dutzend Leichen gefunden wurden.

Veröffentlicht unter General | Kommentare deaktiviert für Kämpfe zwischen Gruppen von FARC-EP fordern mehrere Tote

FARC-EP feiert Jubiläum in der Hauptstadt

Strukturen der FARC-EP haben den Gründungstag bzw. das 62. Jubiläum der FARC-EP mitten in der kolumbianischen Hauptstadt zelebriert. Dass in den Territorien, die von der Guerilla kontrolliert werden, öffentliche Aktionen zum Jubiläum stattfinden, gehört zur politisch-militärischen Arbeit der aufständischen Bewegung dazu. Jedoch auf dem großen Campus der Nationalen Universität von Kolumbien den Jahrestag der FARC-EP in Formation und mit Bannern zu feiern, Propaganda zu verteilen und sich Scharmützel mit den Sicherheitskräften zu liefern, hat schon viele Jahre nicht mehr stattgefunden. Maßgeblich verantwortlich für diese Aktion waren junge Menschen aus der Bolivarischen Bewegung für das Neue Kolumbien, dem Movimiento Bolivariano.

So kamen auf dem Hauptplatz der Nationalen Universität von Kolumbien, dem Plaza Che, Dutzende Vermummte zusammen, um Propagandamaterial zu verteilen und Reden zur Guerilla zu halten. Auf dem Platz traten die Mitglieder und Sympathisanten schwarz vermummt mit Insignien der FARC-EP und des Movimiento Bolivariano auf. Bei der Aktion am heutigen 27. Mai wurden auch selbstgebastelte Sprengkörper verwendet, die gegen Sicherheitskräfte eingesetzt wurden. Mit Graffiti wurden zudem Gebäude der Universität mit Parolen der FARC-EP besprüht. Es war erkennbar, dass sie sich der FARC-EP unter dem Oberkommando von Calarcá zugehörig fühlen, denn es wurde auf den Block Jorge Suárez Briceño verwiesen. Diese Struktur befindet sich im Friedensprozess mit der Regierung.

Als Gründungsdatum der FARC-EP gilt der 27. Mai 1964, denn die FARC wurde im Mai 1964 von Manuel Marulanda Vélez und anderen Mitglieder der Kommunistischen Partei und einfachen Bauern nach einem militärischen Angriff auf die Gemeinschaft der Bauern in der Region Marquetalia in Zentralkolumbien gebildet. 16.000 kolumbianische Truppen, unterstützt von den USA, griffen die bäuerliche Selbstverwaltung an, nur 48 Bauern waren als Selbstverteidigungsgruppe bewaffnet. Marulanda und die anderen zogen sich in die Berge zurück um den Kämpfen zu entgehen. Diese 48 Personen bildeten den Kern der FARC, die im Laufe der Zeit nach mehreren Konferenzen und Zusammenschlüssen zur nationalen Guerilla anwuchs und bis heute Bestand hat.

Veröffentlicht unter General | Kommentare deaktiviert für FARC-EP feiert Jubiläum in der Hauptstadt

FARC-EP mit Waffenruhe zu den Wahlen

Der Zentrale Generalstab der FARC-EP unter dem Oberkommando Iván Mordisco hat gestern eine vorübergehende Waffenruhe mit den staatlichen Sicherheitskräften im gesamten Land angekündigt. Der Befehl gilt laut einem Kommuniqué des Zentralen Generalstabs für alle ihre Fronten, beginnt in der ersten Stunde dieses 20. Mai und dauert bis zum 10. Juni. Die aufständische Organisation erklärte, dass sie mit dieser Ankündigung „ausreichende Ruhebedingungen“ im Hinblick auf die Wahl am 31. Mai schaffen wolle. Außerdem wies sie darauf hin, dass sie sich das „Recht auf legitime Selbstverteidigung“ gegenüber jeglicher „Aggression“ der Sicherheitskräfte, der US-Behörden oder anderer illegaler bewaffneter Akteure, mit denen sie um die Kontrolle des Territoriums konkurriert, vorbehalte.

In dem Dokument, das „61 Jahre des Kampfes“ der Organisation würdigt, erklärte das Sekretariat des Zentralen Generalstabs, dass diese Entscheidung darauf abziele, ein Klima der Ruhe zu schaffen, damit „das kolumbianische Volk massenhaft zu den Urnen geht“. Darüber hinaus enthält das Kommuniqué eine starke politische Komponente, in der mutmaßliche mediale Manipulationen abgelehnt werden, die versuchen könnten, ihre jüngsten militärischen Aktionen zu nutzen, um „bei den Wahlen eine rückschrittliche Vision durchzusetzen“, und rufen dazu auf, sich während des Wahlkampfs von „Kriegsführung“ und „Paramilitarismus“ fernzuhalten.

Denn in jedem Fall hören die Auseinandersetzungen unter den Guerillaorgansationen nicht auf. Diese Woche kündigte beispielsweise die Front Carolina Ramírez des eben benannten Zentralen Generalstabs von Iván Mordisco einen bewaffneten Streik für die Gemeinden zwischen den südkolumbianischen Provinzen Caquetá und Putumayo an. Konkret wurde die Bewegung auf den Flüssen Caquetá und Caguán für alle Zivilpersonen, Schifffahrtsunternehmen und auch auf den Straßen in der Nähe dieser Flüsse verboten. Hier findet nämlich in Konflikt mit der Front Raúl Reyes und dem Block Jorge Suárez Briceño der FARC-EP unter dem Oberkommando von Calarcá statt.

Das Kommuniqué versucht auch über die in den letzten Tagen entstandenen Lügen aufzuklären, die im Rahmen der Präsidentschaftskampagnen und bevorstehenden Wahlen öffentlich gegangen sind. Darin wird behauptet, dass bewaffnete Gruppen versuchen, diese Wahlen zu beeinflussen. Der rechte Uribismus berichtete beispielsweise, dass drei Strukturen der FARC-EP von Mordisco angeblich im Cauca aktiv seien, zugunsten des Kandidaten Iván Cepeda vom Historischen Pakt. Selbsterklärend hingegen ist, dass die lokale Bevölkerung hinsichtlich der Kandidaten und Ziel ihrer Politik aufgeklärt wird.

Anbei das ins Deutsche übersetzte Kommuniqué:

Über die Wahltage von 2026

15. Mai 2026

    Wir grüßen die internationale Gemeinschaft und das kolumbianische Volk, die bäuerlichen, indigenen und afrokolumbianischen Gemeinden, die Jugend, die Künstler, die Arbeiter der Städte, die Arbeitslosen, die Mütter, die Hausangestellten, die Gemeinschaftsmütter; und alle, die für den Aufbau eines anderen Vaterlandes kämpfen.

    WIR TEILEN MIT, DASS WIR ALLEN UNSEREN FRONTEN, KOLONNEN UND KOMPANIEN DEN BEFEHL ERTEILT HABEN, OFFENSIVE MILITÄRISCHE OPERATIONEN GEGEN DIE SICHERHEITSKRÄFTE VOM 20. MAI UM 00:00 BIS ZUM 10. JUNI UM 00:00 IM GESAMTEN NATIONALEN TERRITORIUM EINZUSTELLEN. WIR BEHALTEN UNS DAS RECHT AUF LEGITIME VERTEIDIGUNG GEGEN JEDE AGGRESSION DER KOLUBIANISCHEN ODER US-AMERIKANISCHEN STAATSKRÄFTE ODER EINES ANDEREN BEWAFFNETEN AKTEURS GEGEN UNSERE EINHEITEN VOR.

    Wir wissen, dass dies die ausreichenden Ruhebedingungen schaffen wird, damit das kolumbianische Volk massenhaft zu den Urnen geht, wo einmal mehr eine entscheidende Entscheidung für das Land getroffen wird. Wir hoffen, dass diese Entscheidung sich vom Kriegerischen, von politischem Taktieren und vom Paramilitarismus fernhält, die einige Kandidaten zu positionieren versuchen.

    Wir lehnen mediale und politische Manipulationsakte ab, die in diesen Tagen versuchen, unsere militärischen und defensiven Aktionen als Instrument zu nutzen, um bei den Wahlen eine rückschrittliche Vision durchzusetzen, die das kolumbianische Volk stets mit seiner Erinnerung und seinem Kampf abgelehnt hat. Frieden mit sozialer Gerechtigkeit, eine politische Lösung des sozialen und bewaffneten Konflikts, das Wohl des kolumbianischen Volkes und strukturelle Transformationen für unser Land waren immer unser politischer Horizont.

    Wir vertrauen voll und ganz auf die Weisheit des kolumbianischen Volkes. Wir hoffen, dass einmal mehr das soziale Bewusstsein, die Kohärenz und das Bedürfnis, das Land zu verändern, siegen werden.

    Volk und Würde: Manuel Marulanda lebt. Der Kampf geht weiter!

    Sekretariat des Zentralen Generalstabs
    Revolutionäre Streitkräfte Kolumbiens – Volksarmee
    FARC-EP

    Veröffentlicht unter General | Kommentare deaktiviert für FARC-EP mit Waffenruhe zu den Wahlen

    Tote Soldaten in Guaviare

    Zu einem ernsten Vorfall kam es in den frühen Morgenstunden des Mittwochs, dem 13. Mai, als vier Soldaten der Armee getötet und drei weitere verletzt wurden, nachdem ein Minenfeld aktiviert wurde. Der Angriff, der vermutlich durch eine Struktur des Blocks Jorge Suárez Briceño des Generalstabs der Blöcke und Fronten unter dem Oberkommando von Calarcá zugeschrieben wird, zeigt die Intensivierung des Konfliktes in den Provinzen Meta und Guaviare. Laut dem offiziellen Bericht der staatlichen Streitkräfte ereigneten sich die Ereignisse gegen 4:30 Uhr morgens im Dorf Buenos Aires, einem ländlichen Gebiet in der Gemeinde San José del Guaviare, sehr nahe der Grenze zu La Macarena, Provinz Meta. Soldaten führten territoriale Kontrollaufgaben und Offensivoperationen gegen die Guerilla der FARC-EP unter Calarcá durch, die hier operieren und zudem in einem Konflikt mit dem Amazonasblock unter dem Oberkommando von Mordisco stehen.

    In der Region gibt es fortlaufende Militäroperationen, was Kritik der lokalen Bevölkerung verursachte. Hinzu kommt der Konflikt zwischen den verschiedenen Organisationen der FARC-EP, wo in Guaviare die Frontlinie verläuft. Die Behörden benannten den Block Jorge Suárez Briceño als verantwortlich, die hier eine starke Präsenz in dieser strategischen Region unterhalten. Das Dorf Buenos Aires, in dem der Angriff stattfand, ist Teil eines strategischen Korridors, der mehrere Regionen im Süden des Landes verbindet. Diese Gebiete gelten als wichtig für die Mobilisierung der Guerilla und sind Rückzugsort. Zuletzt gab es Unruhe, weil zu 60 Soldaten während einer Operation im ländlichen Gebiet der Gemeinde El Retorno der Kontakt verloren ging. Die Armee schob dies auf klimatische Bedingungen zurück, während der Wetterdienst mitteilte, dass es keine Auffälligkeiten gab.

    Veröffentlicht unter General | Kommentare deaktiviert für Tote Soldaten in Guaviare

    Diomer Cortés gegen Carlos Patiño

    El Plateado in der Gemeinde Argelia, Provinz Cauca, war vom Wochenende bis heute das Epizentrum einer Offensive der Front Diomer Cortés der Nationalkoordination Bolivarische Armee – CNEB. Diese Front gehörte einst zur FARC-EP, Zweites Marquetalia, unter dem Oberkommando von Iván Márquez, spaltete sich jedoch wie die Bolivarischen Grenzkommandos und der Guerillakoordination des Pazifiks vom Zweiten Marquetalia ab. Nun haben sie sich in der Allianz der südkolumbianischen Nationalkoordination Bolivarische Armee zusammengefunden und befinden sich gar unter ihrem Oberkommandierenden und Friedensvermittler Walter Mendoza in Friedensgesprächen mit der Regierung. Einer ihrer Hauptfeinde ist der Westblock Kommandant Jacobo Arenas der FARC-EP unter dem Oberkommando von Iván Mordisco. In El Plateado stehen sich die Front Carlos Patiño vom Westblock und die Front Diomer Cortés vom CNEB gegenüber.

    Dabei konnte die Front Diomer Cortés am Wochenende überraschenderweise in den Hauptort vordringen, Graffitis sprühen und Kontrollpunkte errichten. Am Freitag besprühten die Kämpfer der Front Diomer Cortés einige Hauswände mit ihrem Namen und ermordeten einen Mann in seinem Haus vor den Augen seiner Familie. Er war im Ort dafür bekannt, angeblich Milizionär der Front Carlos Patiño zu sein. Am Samstag, dem 9. Mai, errichteten sie einen Kontrollpunkt außerhalb des Ortes, wo sie einen weiteren mutmaßlichen Milizionär Westblocks festnahmen und töteten. Es wird von rund 20 Kämpfern berichtet, die teilweise auch in Zivilkleidung und mit Pistolen im ganzen Ort auf der Suche nach Feinden patrouillieren.

    Der Vorfall löste nicht nur wegen der Passivität der staatlichen Sicherheitskräfte Angst in der Bevölkerung aus, sondern auch wegen früherer Vorwürfe einer Zusammenarbeit von Militärangehörigen und staatlichen Sicherheitskräften mit der Front Diomer Cortés in Argelia. Unter der lokalen Bevölkerung im Micay-Tal ist es seit Langem ein offenes Geheimnis, auch der Westblock der FARC-EP veröffentlichte seinerseits Beweismaterial für eine Zusammenarbeit, die damals noch als Zweites Marquetalia agierten. Nun hat die Bevölkerung Angst vor Repressionen und Racheakten, ist doch der Westblock mit der Front Carlos Patiño hier stark verankert. Die Friedensverhandler der CNEB forderten eine Verurteilung der Ereignisse am Verhandlungstisch und erklärten eine Untersuchung der Ereignisse.

    Veröffentlicht unter General | Kommentare deaktiviert für Diomer Cortés gegen Carlos Patiño

    Generalstab der FARC-EP zum Mord an Journalisten

    Die FARC-EP um den Oberkommandierenden Calarcá haben sich in einem Kommuniqué vom 9. Mai zum Mord an den Journalisten Mateo Pérez Rueda geäußert, der in der Gemeinde Briceño der Provinz Antioquia stattfand. In dem Kommuniqué des Generalstabs der Blöcke und Fronten erklärt die bewaffnete Organisation, dass die Tat nicht von ihrer nationalen Leitung genehmigt wurde, und versucht, sich von einer direkten Verantwortung für das Verbrechen zu distanzieren. Ihr bewaffnetes Vorgehen im Rahmen des bewaffneten Kampfes sei ausschließlich gegen andere bewaffnete Akteure gerichtet und nicht gegen die Zivilbevölkerung oder Personen, die journalistisch tätig sind.

    Als Struktur, die für den Mord verantwortlich ist, wird die 36. Front gesehen, die noch zum Generalstab der Blöcke und Fronten gehört und sich in einem Friedensprozess mit der Regierung befindet. Aus diesem Grund gab es wohl eine schnelle Antwort der Kommandoebene: „Der Mord an dem Journalisten Mateo Pérez Rueda wurde niemals von dieser nationalen Leitung genehmigt. Kein militärischer oder politischer Grund rechtfertigt einen Anschlag auf Menschen, die der Informationsarbeit nachgehen, selbst wenn sie politische Gegner sind. Der bewaffnete Konflikt richtet sich gegen bewaffnete Akteure, nicht gegen die Zivilbevölkerung.“

    Darüber hinaus hält das Kommuniqué fest, dass es keine Benachrichtigung über die Festnahme des Journalisten gab und dass man dabei sei, die internen Kommunikationswege wiederherzustellen, um die Ereignisse aufzuklären. „Sollte die Beteiligung der 36. Front an diesem Mord zutreffen, haben die Täter dies auf eigene Faust, ohne Genehmigung und ohne Rücksprache getan.“ Der Generalstab besteht aus dem Block Jorge Suárez im Osten, dem Block Gentil Duarte im Magdalena Medio und der Front Raúl Reyes im Süden des Landes. Laut dem Kommuniqué hat die aktuelle Situation zu einer Verschlechterung der Beziehung zur Regierung geführt, insbesondere wegen des Fehlens von Garantien während des Prozesses.

    Als Hauptverantwortlicher wird Jhon Edison Chala Torrejano, alias Víctor Chala, genannt. Er war Finanzchef der Front Darío Gutiérrez des Blocks Jorge Suárez im Norden von Huila. Doch über die Front Darío Gutiérrez gibt es schon seit einigen Monaten diverse Spekulationen, denn die politisch-militärische Arbeit der Front wurde vor geraumer Zeit eingestellt und durch die Front Iván Díaz ersetzt, die im zentralen und östlichen Huila agiert. Alias Víctor Chala ist aus der Region im Norden von Huila versetzt worden, zuerst in Richtung Cauca und Tolima. Bereits Ende letztes Jahr nahm die Front Iván Díaz die Arbeit in der Region auf, in der zuvor die Front Darío Gutiérrez ihre Präsenz ausübte.

    Damals spekulierte man sowohl über das Eingreifen der Front Darío Gutiérrez gegen den vorrückenden Westblock der FARC-EP unter dem Oberkommando von Iván Mordisco, als auch über Disziplinlosigkeit in der Struktur, die eine Zerschlagung bzw. Umstrukturierung notwendig machte. Fakt ist aber nun, dass alias Víctor Chala in Antioquia auftauchte. Ob jedoch seine Anwesenheit und der Mord dort eine Abkehr von seinem Generalstab der Blöcke und Fronten bedeuten und die 36. Front sich verselbständigt hat, bleibt abzuwarten. Jedenfalls zeugt dieser Vorfall davon, dass viele Fronten der beiden als FARC-EP agierenden Organisationen einen hohen autonomen Status besitzen und eine klassische Kommando- und Befehlsebene nur mäßig vorhanden ist.

    Veröffentlicht unter General | Kommentare deaktiviert für Generalstab der FARC-EP zum Mord an Journalisten

    Frieden in Cauca weiter nicht in Sicht

    Die Angriffe der Guerilla und Kämpfe in der Provinz Cauca reißen nicht ab. Immer wieder werden Kämpfe aus verschiedenen Regionen der südwestlichen Provinz gemeldet. Zum einen führen die Staatlichen Sicherheitskräfte Operationen gegen den Block Kommandant Jacobo Arenas der FARC-EP mit seinen Fronten durch, auf der anderen Seite greift die Guerilla militärische Anlagen oder die Patrouillen an. So griffen Guerillakämpfer der Front Jaime Martínez am Mittag des gestrigen Mittwochs militärische Einrichtungen in der Gemeinde Morales, Provinz Cauca, an. Sie haben dabei über 30 Minuten lang mittels Gewehrfeuer, Sprengstoffen und Drohnen gleichzeitig die Polizeistation und eine wenige Meter entfernte Militärbasis attackiert. Fünf Personen der staatlichen Sicherheitskräfte wurden dabei verletzt.

    Zuvor gab es bereits Kämpfe im ländlichen Gebiet der Gemeinde Caloto, bei dem Soldaten mit Sprengsätzen angegriffen wurden, die ebenfalls mittels Drohnen abgeworfen wurden. Nach Angaben indigener Behörden des Sektors ereignete sich der Vorfall im ländlichen Raum etwa 45 Minuten vom Stadtzentrum entfernt, wo Truppen des Bataillons für Landoperationen Nr. 12 in Kämpfe mit der Front Dagoberto Ramos verwickelt wurden. Hier sind mindestens drei Soldaten verletzt worden. Aktuell scheint es keinen Ausweg aus dem bewaffneten Konflikt zu geben, auch wenn die FARC-EP zuletzt in einem Kommuniqué Ende April die Notwendigkeit nach einer Lösung des politischen und bewaffneten Konfliktes betonte.

    „Die FARC-EP haben im Laufe der Geschichte gezeigt, dass unser Ansatz und auch immer unser Ziel die politische Lösung des sozialen und bewaffneten Konflikts ist. Die Eliten und die jeweils amtierenden Regierungen haben darauf bestanden, die FARC-EP auf eine kriminelle Bande zu reduzieren und unsere Stellung als politisch-aufständische Kraft mit Verwurzelung in den Territorien und einem nationalen Programmvorschlag zu leugnen. Wenn unsere politische Natur ignoriert wird, verschließt der Staat die Türen zum Dialog und vertieft die Spirale der Gewalt, in deren Strudel immer wieder Zivilisten geraten“, heißt es da in dem Kommuniqué des Zentralen Generalstabs der FARC-EP, welches im Zuge des fehlerhaften Angriffs der Guerilla in Cajibío herausgegeben wurde, bei dem 22 Menschen getötet worden sind.

    Veröffentlicht unter General | Kommentare deaktiviert für Frieden in Cauca weiter nicht in Sicht

    FARC-EP: Wir verschweigen nicht unsere Fehler und unseren Schmerz

    Der Zentrale Generalstab der FARC-EP hat sich in einem Kommuniqué vom gestrigen 28. April mit dem Titel „Wir verschweigen nicht unsere Fehler und unseren Schmerz“ zu dem Anschlag auf der Panamericana-Straße in der Gemeinde Cajibío, Provinz Cauca, geäußert, welches 20 Todesopfer forderte. In dem Kommuniqué erklärt die Guerilla unter dem Oberkommando von Iván Mordisco, dass der Vorfall während einer Auseinandersetzung mit der Staatsmacht stattfand und bezeichnet ihn als „bedauerlichen Vorfall“, der zivile Opfer gefordert habe, die laut den Angaben nichts mit dem Konflikt zu tun hätten. Des Weiteren erkennen sie an, dass der Vorfall ein „taktischer Fehler“ während der Operation war und versichern, dass es sich nicht um einen geplanten Angriff handelte. In diesem Zusammenhang erklären sie, die politische Verantwortung für die Ereignisse zu übernehmen.

    Im Kommuniqué bekräftigt die FARC-EP ihre Haltung zum bewaffneten Konflikt im Land und ruft dazu auf, politische Lösungen zu finden, die weitere Gewalttaten verhindern. „Wir müssen die politische Verantwortung für diesen taktischen Fehler übernehmen, der keinerlei Rechtfertigung hat“, heißt es im Kommuniqué, bei dem auch den Familien der Opfer das Beileid ausgesprochen wird. Außerdem wird erklärt, dass den betroffenen Gemeinschaften Unterstützung angeboten wurde. Das Kommuniqué setzt das Geschehen auch in den Kontext von mehr als sechs Jahrzehnten bewaffnetem Konflikt in Kolumbien und benennt strukturelle Faktoren wie Ungleichheit, Landkonzentration und politische Ausgrenzung als Ursachen der Gewalt. Der Regierung wird der Vorwurf gemacht, den Dialog zu verweigern und die Konfrontation zu vertiefen.

    Ebenso wird in dem Kommuniqué zu einer Deeskalation der Gewalt und zur Wiederaufnahme von Verhandlungen aufgerufen, um neue Opfer inmitten dessen zu vermeiden, was sie als einen neuen Zyklus bewaffneter Auseinandersetzungen im Land bezeichnen. Zudem werden politische Sektoren und die Militärs kritisiert und angebliche Aktionen gegen ländliche Gemeinschaften angeprangert. Die Provinz Cauca ist ein Epizentrum des Konfliktes. Neben vielen von der Guerilla kontrollierten Gebieten gibt es permanente Militäroperationen, in der auch die lokale Bevölkerung betroffen ist. Zuletzt gab es eine Offensive des Westblocks Kommandant Jacobo Arenas der FARC-EP, auch als Antwort auf anhaltende Operationen der staatlichen Sicherheitskräfte. So sind in den letzten Tagen mehr als 30 Angriffe, vor allem auf Polizei und Militär, erfolgt.

    Veröffentlicht unter General | Kommentare deaktiviert für FARC-EP: Wir verschweigen nicht unsere Fehler und unseren Schmerz

    Offensive der FARC-EP geht weiter

    Die Angriffe der Guerilla im Südwesten Kolumbiens stoppen nicht, auch gestern kam es zu weiteren Angriffen des Westblocks Kommandant Jacobo Arenas der FARC-EP. Am Sonntag griffen Mitglieder der Guerilla mit Sprengstoffen und Drohnen eine Militärbasis im Sektor La María an, an der Straße, die die Gemeinden Corinto und Miranda verbindet. Laut Berichten von lokalen Journalisten und Bewohnern der Region haben Guerillakämpfer auch Soldaten an einem Kontrollposten der Armee im Ortsgebiet der Gemeinde mit Gewehrfeuer attackiert. Darüber hinaus wurde ein heftiges Feuergefecht im Stadtteil Nuevo Horizonte gemeldet. Der Drohnenangriff dauerte fast zwei Stunden.

    In der Gemeinde Padilla, ebenfalls in der Provinz Cauca, berichteten die Behörden von einem Angriff mit Gewehrfeuer auf die Polizeistation. Es wurden keine Verletzten registriert, jedoch entstand Sachschaden. In den letzten Tagen gab es mehrere Angriffe in der Provinz Cauca, so in El Tambo, Caloto, Popayán, Guachené, Mercaderes, Miranda und Cajibío. Der schwerwiegendste Vorfall ereignete sich an der Panamericana im Sektor El Túnel von Cajibío, bei dem es 20 Tote und 36 Verletzte gab. Laut dem Militär ereignete sich die Explosion mitten in einem Kontrollpunkt, den die Guerilla errichtet hatte.

    Doch auch aus angrenzenden Provinzen wurde weitere Angriffe gemeldet, so in Valle del Cauca. In der Nacht auf den Sonntag übernahmen Guerillakämpfer die Kontrolle im Gebiet der Gemeinde Jamundí. Sie hielten ein Lastfahrzeug an, blockierten die Straße damit und setzten es in Brand, was die Mobilität an einem strategischen Punkt der Region vollständig zum Stillstand brachte. Laut der staatlichen Behörden gab es ebenso Angriffe in der Provinz Nariño, bei denen fünf Personen getötet wurden. Die Behörde berichtete von Angriffen mit explosiven Geräten auf eine Polizeistation und eine Tankstelle im Weiler El Remolino der Gemeinde Taminango in der Provinz Nariño an der Panamericana. Am Freitag begann die Offensive mit der Explosion einer Bombe in der Zentrale der Dritten Brigade der Armee im Süden von Cali.

    Veröffentlicht unter General | Kommentare deaktiviert für Offensive der FARC-EP geht weiter

    Angriffswelle der FARC-EP im Südwesten

    Seit dem 24. April wurden in den beiden Provinzen Cauca und Valle del Cauca mehrere Angriffe verzeichnet. Seitens der staatlichen Sicherheitskräfte wird die Front Jaime Martínez des Westblocks Kommandant Jacobo Arenas der FARC-EP dafür verantwortlich gemacht, die unter dem Oberkommando von Iván Mordisco steht. Dies soll eine Reaktion auf eine Offensive der Armee sein. Bei den Angriffen wurden bisher 14 Menschen getötet, fast 50 Personen verletzt. Zuerst waren die Ziele der Angriffe Militärbasen und Polizeistationen in Cauca und Valle del Cauca. Der jüngste Vorfall ereignete sich am Nachmittag des 25. April in Cajibío (Cauca). Laut ersten Berichten explodierte ein Zylinder, der auf einen Minibus gefallen war, im Bereich, der als El Túnel bekannt ist. Vorläufigen Berichten zufolge sind bei diesem Angriff 14 Tote und 38 Verletzte zu beklagen.

    Der erste Angriff ereignete sich am Freitagmittag, als ein leerer Schulbus, der mit Sprengstoffen beladen war, in der Nähe des Pichincha-Bataillons der Armee im Süden der Millionenstadt Cali abgestellt wurde. Bislang wurden drei Verletzte durch diesen Vorfall gemeldet. Noch in derselben Nacht fand ein zweiter Angriff auf die Einrichtungen des Ingenieurbataillons Nr. 3 Colonel Agustín Codazzi in Palmira, auch in Valle del Cauca, statt. Darüber hinaus bestätigten die Behörden einen weiteren Angriff im Valle del Cauca am Morgen des 25. April. In diesem Fall war das Ziel die Polizeistation der Region Potrerito, einem ländlichen Gebiet von Jamundí.

    In den frühen Morgenstunden dieses Samstags wurde ein Bus, der in Richtung Ipiales (Nariño) unterwegs war, von einer Explosion auf der Panamericana betroffen. Der Vorfall ereignete sich bei der Gemeinde von Mercaderes, Provinz Cauca. Laut der Polizei wurden bei diesem Vorfall mehrere Personen verletzt. Außerdem bestätigte das Luftfahrtsamt, dass Angriffe mit Drohnen, die mit Sprengstoffen beladen waren, auf das Radarsystem im Cerro Santana in der Gemeinde von El Tambo, Provinz Cauca, durchgeführt wurden. Die Radarstation wurde damit außer Betrieb gesetzt.

    Unterdessen veröffentlichte der Zentrale Generalstab der FARC-EP unter Iván Mordisco ein Kommuniqué in antiimperialistische Rhetorik und mit Angriffen auf Präsident Petro. Unter dem Titel „Es ist die Stunde des Antiimperialismus!“ gedenkt die Guerilla ihrer 61 Jahre des Kampfes und erhebt dabei scharfe Vorwürfe gegen die Regierung von Präsident Gustavo Petro, die sie beschuldigt, unter einem falschen Friedensdiskurs Kriegspolitiken umzusetzen.

    Der Kern des Textes ist ein direkter Angriff auf die Sicherheitspolitik der aktuellen Regierung. So die Militarisierung Kolumbiens und die Präsenz von ausländische Truppen: So habe die Regierung die Einreise von mehr als 3000 US-Soldaten sowie die Errichtung von drei neuen US-amerikanischen Militärbasen in Kolumbien vereinbart. Das Kommuniqué greift zudem die Ausbeutung im Amazonasgebiet auf: Sie prangern eine angebliche Militarisierung des Südens des Landes an, um die heimliche Ausbeutung von Seltenen Erden und Coltan durch die Streitkräfte zu verschleiern. Dem Staat werfen sie vor, die gescheiterte Politik der Besprühung mit Glyphosat wiederaufzunehmen, Bombardierungen fortzusetzen und Familienangehörige von Guerillakämpfern systematisch zu verfolgen.

    Veröffentlicht unter General | Kommentare deaktiviert für Angriffswelle der FARC-EP im Südwesten

    Drohnenkrieg nimmt zu

    Als Antwort auf militärische Operationen der Armee in der Provinz Nariño wurden Truppen der Armee mit Drohnen angegriffen, die mit Sprengstoff beladen waren. Zuvor gab es Gefechte der Armee gegen Strukturen der Nationalkoordination Bolivarische Armee (CNEB) mit der Unterstruktur der Bolivarischen Grenzkommandos. Bei dem Angriff kamen drei Soldaten ums Leben, während zwei weitere verletzt wurden. Die Ereignisse spielten sich in der ländlichen Gegend von Ipiales ab, als die Armee militärische Operationen gegen Mitglieder der Bolivarischen Grenzkommandos durchführte.

    Die Armee wurde durch mit Sprengsätzen bewaffneten Drohnen angegriffen. Immer häufiger nutzen bewaffnete Organisationen diese Mittel der Kriegsführung. Die Lage dort ist zudem angespannt, weil sich der Dialogtisch zum Frieden zwischen der Regierung und der (CNEB) unter dem Kommando von Walter Mendoza in einer schwierigen Lage befindet. Die siebte Dialogrunde wurde vergangene Woche zum zweiten Mal ausgesetzt – mitten in einem grundlegenden Streit darüber, wer den Kokaanbau in Nariño beseitigen soll, wie dies geschehen soll und mit welchen Mitteln.

    Auch in der Region Catatumbo nimmt der Krieg auch mittels Drohnen – weiter zu. Hier gibt es eine Verschärfung des Krieges zwischen der ELN und der 33. Front der FARC-EP vom Generalstab der Blöcke und Fronten unter dem Oberkommando von Calarcá Córdoba. Diese Eskalation der Gewalt hat im Laufe des Aprils Angriffe mit Drohnen, Entführungen von Minderjährigen, Bombardierungen durch das Militär sowie Tötungsdelikte umfasst. Die Auseinandersetzungen zwischen beiden bewaffneten Organisationen beginnen sich auch auf städtische Gebiete auszuweiten.

    Veröffentlicht unter General | Kommentare deaktiviert für Drohnenkrieg nimmt zu

    FARC-EP für strukturelle Veränderungen im Land

    Durch ein am 9. April 2026 datiertes Kommuniqué verbreitete der Zentrale Generalstab der FARC-EP unter dem Oberkommando von Iván Mordisco eine Botschaft an die Regierung Kolumbiens und an die internationale Gemeinschaft, in der sie ihre Sicht auf den bewaffneten Konflikt darlegt und eine Reihe struktureller Veränderungen im Land vorschlägt.

    In dem Text zieht die Organisation eine Bilanz ihres Werdegangs und erklärt, sie habe über Jahrzehnte hinweg eine politische Lösung des Konflikts angestrebt. Dabei weist sie darauf hin, dass verschiedene Dialogprozesse aufgrund von Entscheidungen des Staates und externer Faktoren gescheitert seien. In diesem Sinne betont sie die Notwendigkeit, zu einer politischen Lösung zu gelangen, die über das im Friedensabkommen von 2016 Vereinbarte hinausgeht und umfassendere soziale, wirtschaftliche und ökologische Veränderungen umfasst.

    „Eine Regierung, die dem unterwürfigen Verhältnis zu den Vereinigten Staaten ein Ende setzt, das Kolumbien so großen Schaden zugefügt hat, und die deren Methoden der Einflussnahme Schritt für Schritt abbaut, indem sie eine souveräne Außenpolitik fördert, die sich an den Völkern unseres Amerikas orientiert und nicht an den Interessen Washingtons. Eine Regierung, die den Mut hat, den sogenannten Krieg gegen die Drogen endgültig aufzugeben, der als Vorwand für Militarisierung und die Verfolgung bescheidener Kleinbauern oder sozialer Führungspersonen dient, und die sich direkt mit den Gemeinschaften zusammensetzt, um einen ernsthaften Vorschlag zu erarbeiten, der diesem Übel ein Ende setzt“, heißt es in dem Kommuniqué.

    Die Erklärung der FARC-EP schlägt außerdem die Einberufung eines verfassungsgebenden Prozesses, Reformen der Sicherheitskräfte sowie den Abbau von Strukturen vor, die sie als verantwortlich für die Verlängerung des Konflikts bezeichnet. Ebenso stellt sie die Außenpolitik des Landes in Frage und plädiert für einen souveränen Ansatz sowie für Änderungen in der Strategie im Umgang mit dem Drogenhandel.

    In einem weiteren Abschnitt ruft das Dokument zur Volksmobilisierung als Mittel auf, um strukturelle Veränderungen voranzutreiben, da diese ihrer Ansicht nach nicht ausschließlich von den jeweils amtierenden Regierungen abhängen.

    „Die Kolumbianer haben Jahrzehnte des Krieges erlebt. Gut zu entscheiden und sich ernsthaft daran zu wagen, einen Frieden mit sozialer Gerechtigkeit aufzubauen und das neue Vaterland zu einem nationalen Anliegen zu machen, ist unsere Pflicht. Unsererseits werden wir weiterhin Widerstand gegen Militarismus und die Unterordnung unter das US-Imperium leisten und gemeinsam mit den Gemeinschaften Volksmacht aufbauen. Wir wissen, dass die Kolumbianer, ausgestattet mit der Weisheit derjenigen, die Widerstand geleistet und das Vaterland aufgebaut haben, verstehen, dass ihre politischen Entscheidungen fern von kriegerischen Positionen und entgegen ihren Interessen liegen müssen“, heißt es weiter in der Erklärung.

    Abschließend bekräftigt die FARC-EP ihre Haltung des Widerstands und ruft die kolumbianische Gesellschaft dazu auf, politische Entscheidungen zu treffen, die auf den Aufbau eines Friedens mit sozialer Gerechtigkeit ausgerichtet sind – vor dem Hintergrund der aktuellen politischen Lage im Land.

    Veröffentlicht unter General | Kommentare deaktiviert für FARC-EP für strukturelle Veränderungen im Land