„Die Delegationen der nationalen Regierung und der FARC-EP informieren die Öffentlichkeit, dass wir übereingekommen sind über die Mechanismen der direkten Beteiligung der Opfer des internen Konflikts am Tisch der Friedensgespräche in Havanna und dass ihre Stimme ein bedeutender Input in den Diskussion in diesem Aspekt sein wird“, so das Kommuniqué.
Und weiter zu den technischen Fragen: „Die wichtigsten Kriterien für die Auswahl der Delegationen sind Gleichheit, Pluralismus und ein gutes Urteilsvermögen“, die sich in allen Delegationen widerspiegeln müssen, heißt es. „Insbesondere sollten die Delegationen das gesamte Spektrum der Menschenrechtsverletzungen und Verstöße gegen das humanitäre Völkerrecht, die während des internen Konflikts passiert sind, unter Berücksichtigung der verschiedenen sozialen Sektoren, Bevölkerungsgruppen und den regionalen Ansatz, abbilden. Die Delegationsmitglieder sollten als direkte Opfer des Konflikts und in dieser Eigenschaft und nicht im Namen anderer teilnehmen. Das Vorangegangene bedeutet nicht den Fall der kollektiven Gewalterfahrung auszuschließen.“
-
Neueste Beiträge
- FARC-EP legt andere Version der Kämpfe in Cauca dar
- Angriffe auf Armee und Kämpfe trotz Waffenstillstand
- Kampf gegen Drogen und Guerilla
- „Die FARC hat uns befreit“
- Guerilla kämpft und wird bekämpft
- Politische Debatte um politischen Status der Guerilla
- Polizisten in Cauca vermisst
- Front Ismael Ruíz gewinnt an Stärke
Friedensbotschaft der FARC-EP
Archiv
Seiten